Von Tür zu Tür – im Gespräch für Dettingen

Seit Beginn meines Wahlkampfes im Januar bin ich regelmäßig in Dettingen unterwegs – von Tür zu Tür, direkt bei den Menschen.

Auch am vergangenen Samstag war ich wieder im Wohngebiet Buchhalde unterwegs. Ich klingele bewusst an jeder Tür. Nicht immer wird geöffnet – aber wenn sich eine Tür öffnet, entsteht oft ein sehr wertvoller Moment: ein persönliches Gespräch. Direkt, ehrlich, auf Augenhöhe.

Viele Bürgerinnen und Bürger haben mir von ihren Anliegen, Sorgen und Ideen berichtet.
Ein Thema, das dieses Mal besonders häufig angesprochen wurde, war die wirtschaftliche Entwicklung unserer Gemeinde.

Wie können wir den Wirtschaftsstandort Dettingen stärken?

Wie sichern wir Arbeitsplätze?

Wie schaffen wir gute Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen – vom Handwerksbetrieb bis zum international tätigen Arbeitgeber?

Für mich ist klar:
Eine Bürgermeisterin muss zuhören, vernetzen und gestalten.

Kurze Wege zwischen Rathaus und Betrieben sind dabei genauso wichtig wie ein regelmäßiger, verlässlicher Austausch mit Gewerbe, Handel und Handwerk.
Ich möchte Plattformen für Dialog und Vernetzung schaffen – zwischen Unternehmen, Verwaltung und Politik.

Ebenso gehört für mich dazu,

  • Perspektiven für unsere ortsansässigen Betriebe im Blick zu behalten,
  • Erweiterungsmöglichkeiten sorgfältig zu prüfen,
  • und die digitale Infrastruktur verlässlich weiterzuentwickeln.

Dettingen hat starke Unternehmen und engagierte Menschen.
Dieses Potenzial gilt es gemeinsam weiterzuentwickeln.

Neben den Hausbesuchen war ich am Samstag auch in der Ortsmitte unterwegs. Anlässlich des Valentinstags habe ich kleine Schokoherzen verteilt – als Zeichen der Wertschätzung für die vielen guten Begegnungen und Gespräche.

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