Jugendbeteiligung für einen Calisthenics-Park in Kirchheim

Am Mittwochabend durfte ich an einer gelungenen Jugendbeteiligungsveranstaltung zum geplanten Calisthenics-Park in Kirchheim teilnehmen. Besonders gefreut hat mich, dass die Initiative von zwei engagierten Jugendlichen aus Kirchheim ausging: Serhat und Max. Sie hatten sich mit ihrer Idee an BePart, die Kirchheimer Jugendbeteiligung, gewandt und den Wunsch geäußert, gemeinsam mit anderen Jugendlichen Ideen für einen Calisthenics-Park zu entwickeln. BePart hat dafür den passenden Rahmen geschaffen und die Veranstaltung im Garten des Mehrgenerationenhauses Linde organisiert.

An drei Thementischen konnten die Jugendlichen ihre Vorstellungen und Wünsche einbringen. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, an welchem Standort ein Calisthenics-Park entstehen könnte, welche Geräte und Ausstattungsmerkmale besonders wichtig sind und welche Chancen und Vorteile ein solcher Treffpunkt für junge Menschen und unsere Stadt bietet. Mich hat beeindruckt, mit wie viel Kreativität, Verantwortungsbewusstsein und Begeisterung die Jugendlichen ihre Ideen eingebracht haben. Genau so stelle ich mir gelungene Jugendbeteiligung vor: Junge Menschen gestalten ihre Stadt aktiv mit und übernehmen Verantwortung für ihre Zukunft.

Mein Kollege, Erster Bürgermeister Achim Rapp, eröffnete die Veranstaltung. Ich durfte zum Abschluss einen Ausblick auf die nächsten Schritte geben. Die zahlreichen Anregungen werden nun ausgewertet und bilden eine wichtige Grundlage für die weiteren Planungen. Gleichzeitig ist klar, dass die Umsetzung eines Calisthenics-Parks nur gelingen kann, wenn die notwendigen Fördermittel und Spendengelder eingeworben werden. Erst dann kann aus den vielen guten Ideen ein konkretes Projekt entstehen.

Mein herzlicher Dank gilt Serhat und Max für ihre Initiative sowie dem Team von BePart für die Organisation und Begleitung dieses gelungenen Beteiligungsformats. Ich freue mich sehr, dass sich junge Menschen mit so viel Engagement für unsere Stadt einsetzen. Dieses Miteinander zeigt, wie wertvoll Jugendbeteiligung ist – und wie gute Ideen entstehen, wenn wir gemeinsam ins Gespräch kommen.

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